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Matthias Ratton

 

Energieberater (HWK)
Sachverständiger für Schimmelbefall
zertifiziert TÜV Rheinland
Dachdeckermeister



 


 

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EnEV und EEWG

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EnEV, die Energieeinsparverordnung, ist die rechtliche Verordnung, die den Energieverbrauch für Heizung, Kühlung und Warmwasser bei Neubauten oder Sanierung von Bestandsgebäuden regelt. Das zu bewertende Gebäude, ob Neu- oder Altbau, wird mit dem Referenzgebäude verglichen. Das Referenzgebäude gleicht in der Architektur dem zu bewertenden Gebäude. Die Anlagentechnik und auch der Dämmstandard werden durch die EnEV vorgegeben.

Das Referenzgebäude stellt immer Neubauniveau dar. Neubauten müssen also mindestens so gut sein wie das Referenzgebäude, Altbauten in der Sanierung dürfen maximal 40% schlechter sein. Die Werte für den Energieverbrauch müssen aber zwingend eingehalten werden.

Wenn Sie z.B. die Dachsanierung Ihres Wohnhauses planen, dann erkennen Sie einen Fachbetrieb auch daran, dass der sommerliche Wärmeschutz Berücksichtigung findet, dass Sie ein Lüftungskonzept erhalten, dass die Ausführungen eine Wärmebrückenminimierung enthält und Sie nach Abschluss der Maßnahme eine schriftliche Unternehmererklärung erhalten, in der Ihnen bestätigt wird, dass die gesetzlichen Vorgaben der aktuell gültigen ENEV auch umgesetzt wurden.
Als Dachdeckermeister und Energieberater kann ich für Sie die Planung und die Baubegleitung Ihrer Sanierung übernehmen. Die KfW-Bankengruppe fördert die Leistungen für die Planung. Ich zeige Ihnen wie es funktioniert.

KfW
Ich bin als Sachverständiger in der Expertenbank für Förderprogramme des Bundes -Bauen und Sanieren gelistet und somit berechtigt, Ihre Sanierungsmaßnahme zu planen, zu beantragen und zu begleiten.

Das Prinzip -Effizienzhaus-
Die energetische Qualität eines Effizienzhauses wird an den Referenzgrößen  -Primärenergiebedarf- und 
-Transmissionswärmeverlust- gemessen. Für beide definiert die Energieeinsparverordnung (ENEV) Höchstwerte, die ein vergleichbares Referenzgebäude einhalten muss.

Ein KfW-Effizienzhaus 100 entspricht somit den Anforderungen der ENEV.
Ein KfW-Effizienzhaus 85 benötigt 85% des vergleichbaren Referenzgebäudes nach ENEV.

Je kleiner die Zahl, desto besser das Energieniveau.

BAFA
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Das BAFA fördert die Energieberatungen bei Wohngebäuden (Vor-Ort-Beratung). Haus- und Wohnungseigentümer profitieren von attraktiven Zuschüssen für Energieberatungen in Wohngebäuden. Damit wird es noch leichter, eine fundierte Informationsgrundlage über energetische Sanierungen von Gebäuden zu erhalten. Ich selbst bin beim BAFA für die Vor-Ort-Beratung (individueller Sanierungsfahrplan) als Berater zugelassen.
Die Förderhöhe des BAFA:
Zuschuss in Höhe von 60 % des zuwendungsfähigen Beratungshonorars; maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

EEWG ist die Abkürzung für das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Mit Ausnahme von Baden-Württemberg gilt es nur für Neubauten. Es schreibt zwingend vor, daß Gebäude Ihre Energie für Heizung, Kühlung und oder Warmwasser zum Teil aus regenerativen Energien gedeckt werden muß. Zu Anlagentechnik mit regenerativen Energien zählt Wärmepumpen, Solarthermie, Pelletöfen aber auch BHKW.

kontaktieren Sie mich unter
Telefon 02301/9467467
Handy 0151/10461746
E-Mail: 
info@energieausweis-ratton.de

Ansässig sind wir in Holzwickede, direkt am
Dortmunder-Flughafen. Tätig sind wir auch in Dortmund, Unna, Schwerte, Bochum, Essen, dem Münsterland, HSK und dem Märkischen Kreis