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Matthias Ratton

 

Energieberater (HWK)
Sachverständiger für Schimmelbefall
zertifiziert TÜV Rheinland
Dachdeckermeister



 


 

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Förderprogramm BAFA Vor-Ort-Beratung


BAFA  : Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Eine Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung) wird aus Bundesmitteln gefördert. Im Rahmen meiner Energieberatung zeige ich Ihnen, wie Sie mit aufeinander abgestimmten Sanierungsschritten an Ihrem Wohngebäude, Energie sparen können und welche Föderprogramme z.B. die der KfW-Bankengruppe, zu Ihrem Vorhaben passen.

Alle Maßnahmen, die zur energetischen Verbesserung Ihres Wohngebäudes führen, erstelle ich schriftlich in Form eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP), übersichtlich und mit besonderer Anschaulichkeit

Design und Struktur des iSFP sind dabei standardisiert. Zur Veranschaulichung wird überdies das Mittel der farblichen Visualisierung gezielt eingesetzt: Dadurch wird es Ihnen einerseits leicht gemacht, sich ein Bild vom energetischen Ausgangszustand des Wohngebäudes nach Sanierung zu machen.
Andererseits können Sie sich durch die Visualisierung besser vorstellen, wie sich die Energieeffizienz des Gebäudes bei Umsetzung der einzelnen Sanierungsvorschläge schrittweise verbessert.

Förderhöhe des BAFA für den individuellen Sanierungsfahrplan:

Zuschuss in Höhe von 80 % des zuwendungsfähigen Beratungshonorars, maximal 1.300 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.700 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

Zuschuss in Höhe von maximal 500 Euro für zusätzliche Erläuterung eines Energieberatungsberichts in Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung.

Bitte beachten Sie, dass die Förderung nicht an den Beratenen, sondern an den Energieberater ausgezahlt wird. Der Berater ist jedoch verpflichtet, den Zuschuss mit seinem Beratungshonorar zu verrechnen.

Wesentliche Änderungen der Förderungen des BAFA in 2020:

Die wesentliche Änderung wird sein, dass von der Festbetragsförderung auf eine anteilige Förderung umgestellt wird. Grundlage für die Berechnung des Zuschusses sind die förderfähigen Kosten.

EE-Hybridheizungen, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen werden grundsätzlich mit 35 % der förderfähigen Kosten gefördert. Gas-Hybridanlagen und Solarkollektoranlagen werden grundsätzlich mit 30 % der der förderfähigen Kosten gefördert. Gasbrennwertheizungen, die erst im Laufe von zwei Jahren um eine Technologiekomponente zur Nutzung erneuerbarer Energien erweitert werden, können eine Förderung von 20 % der förderfähigen Kosten erhalten.

Außerdem wird der Ersatz von Ölheizungen durch eine Biomasse-Anlage, Wärmepumpe oder Hybridanlage mit einer zusätzlichen Prämie von 10 Prozentpunkten auf den ansonsten gewährten Fördersatz der zu errichtenden Anlage gewährt.

In der energie-effizienz-expertenliste, in der ich seit 2016 gelistet bin, werde ich vom BAFA als zugelassener Energieeffizienzexperte für die Vor-Ort-Beratung und zur Erstellung des individuellen-Sanierungsfahrplans, empfohlen.

Kontaktieren Sie mich unverbindlich Zum Kontaktformular
Ansässig bin ich in Holzwickede, direkt am Dortmunder Flughafen.  Tätig bin ich in Dortmund, Unna, Schwerte, Bochum, Essen, dem Münsterland, HSK und dem Märkischen Kreis.

 




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